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	<title>Rettungs Magazin</title>
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	<description>Die unabhängige Fachzeitschrift für das Rettungswesen</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:10 +0000</pubDate>
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		<title>Jetzt im Handel – Ausgabe 5/2010!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 5/2010]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Das neue Rettungs-Magazin ist ab heute im Handel erhältlich. Wie immer erhalten Sie aktuelle Informationen aus den Bereichen Notfallpraxis, Medizin und Einsatzgeschehen. Themen der neuen Ausgabe sind unter anderem die Beherrschung massiver Blutungen und Hinweise zur Notfalltherapie nach Rauchgasvergiftungen. Außerdem stellen wir Ihnen die möglichen Folgen einer Ausschreibungspflicht für das Rettungsfachpersonal vor.
Starke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-103" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/rm5-10-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Das neue Rettungs-Magazin ist ab heute im Handel erhältlich. Wie immer erhalten Sie aktuelle Informationen aus den Bereichen Notfallpraxis, Medizin und Einsatzgeschehen. Themen der neuen Ausgabe sind unter anderem die Beherrschung massiver Blutungen und Hinweise zur Notfalltherapie nach Rauchgasvergiftungen. Außerdem stellen wir Ihnen die möglichen Folgen einer Ausschreibungspflicht für das Rettungsfachpersonal vor.<span id="more-102"></span></p>
<p>Starke, nicht beherrschbare Blutungen nach Außen sind im zivilen Rettungseinsatz selten. Um einen massiven Blutverlust zu stoppen, reichen herkömmliche Maßnahmen wie Kompression oder Druckverband oft nicht aus. Alternative Verfahren wendet das Militär an. Welche das sind, erfahren Sie im neuen Rettungs-Magazin.</p>
<p>Zirka 20.000 Menschen erleiden pro Jahr in Deutschland eine Vergiftung durch Rauchgase. Das Giftinformationszentrum-Nord in Göttingen führt derzeit eine Studie durch, an der sich Rettungsdienste aktiv beteiligen können. Ziel ist es, die Therapie nach Rauchvergiftungen zu verbessern.</p>
<p>Nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Vergabe rettungs-dienstlicher Aufgaben in Deutschland ist die Unsicherheit unter dem Rettungsfachpersonal groß. Welche Konsequenzen hat das Urteil? Wir schildern anhand eines fiktiven Sachverhalts, der auf mehreren realen Fällen basiert, wie es künftig laufen könnte.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 5/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
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		<title>Ausgabe 4/2010 erscheint heute!</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2010/06/ausgabe-42010-erscheint-heute/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 4/2010]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins bietet wieder eine Vielzahl interessanter Themen. Unter anderem wird die 40-jährige Geschichte der deutschen Luftrettung beleuchtet. Darüber hinaus veröffentlichen wir einen Einsatzbericht, der die Zusammenarbeit mit einem SEK der Polizei schildert. Und abschließend erklären wir, warum im Augsburger Fußballstadion die Bergwacht zum Einsatz kommt.
Mit dem Rettungshubschrauber „Christoph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-101" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/rm4-10-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins bietet wieder eine Vielzahl interessanter Themen. Unter anderem wird die 40-jährige Geschichte der deutschen Luftrettung beleuchtet. Darüber hinaus veröffentlichen wir einen Einsatzbericht, der die Zusammenarbeit mit einem SEK der Polizei schildert. Und abschließend erklären wir, warum im Augsburger Fußballstadion die Bergwacht zum Einsatz kommt.<span id="more-100"></span></p>
<p>Mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 1“, der 1970 seinen Betrieb im Großraum München aufnahm, begann in Deutschland das Zeitalter der öffentlich-rechtlichen Luftrettung. Heute sind Rettungshubschrauber als Ergänzung zum bodengebundenen Rettungsdienst nicht mehr wegzudenken. Wir liefern einen Rückblick.</p>
<p>Rettungsdiensteinsätze im Zusammenhang mit SEK-Aktionen der Polizei sind nicht alltäglich, kommen aber häufiger vor, als mancher denkt. In der Regel kann das Rettungsteam untätig wieder einrücken. Zwei Beispiele aus diesem Jahr zeigen aber, wie belastend diese Ereignisse für Einsatzkräfte sein können.</p>
<p>Genauso steil wie der sportliche Aufstieg des FC Augsburg sind die Tribünen der heimischen Arena. Mit dem neuen Stadion sind auch die Anforderungen an den Sanitätsdienst deutlich gestiegen. Um Patienten aus den obersten Rängen zu transportieren, sind Techniken aus der Berg- und Höhenrettung erforderlich.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 4/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
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		<title>Die neue Ausgabe – ab heute im Handel!</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2010/04/die-neue-ausgabe-%e2%80%93-ab-heute-im-handel/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Ab heute ist die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins (Mai/Juni) im Handel erhältlich. Auf 100 Seiten erwarten Sie unter anderem ein Exklusivinterview mit dem Vizepräsidenten von Falck zu den Deutschlandplänen der Dänen, ein Fachbeitrag zum Thema Eigenunfälle und ein Fallbericht, in dem die präklinische Video-Laryngoskopie eine zentrale Rolle spielt.
Der dänische Falck-Konzern ist weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-98" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/rm3-10-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Ab heute ist die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins (Mai/Juni) im Handel erhältlich. Auf 100 Seiten erwarten Sie unter anderem ein Exklusivinterview mit dem Vizepräsidenten von Falck zu den Deutschlandplänen der Dänen, ein Fachbeitrag zum Thema Eigenunfälle und ein Fallbericht, in dem die präklinische Video-Laryngoskopie eine zentrale Rolle spielt.<span id="more-97"></span></p>
<p>Der dänische Falck-Konzern ist weltweit in 23 Ländern als Dienstleister für Sicherheitsaufgaben aktiv. Der Gesamtumsatz des letzten Jahres betrug 1,1 Milliarden Euro. Jetzt wollen die Dänen in Deutschland Fuß fassen und in einigen Regionen den Rettungsdienst übernehmen. Wir sprachen mit Ole Qvist Pedersen, Vizepräsident von Falck, über seine Deutschland-Pläne.</p>
<p>Fahrten unter Verwendung der Sonderrechte sind gefährlich. Das ist wissenschaftlich belegt. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Nachricht von einem Eigenunfall die Runde macht. Was aber wird getan, um das Risiko zu mindern? Professor Dr. Dieter Müller, Experte auf dem Gebiet Verkehrsrecht und Verkehrsverhalten, hat Lösungsvorschläge.</p>
<p>Eine Intubation unter Sicht ist nicht immer möglich. Besonders in der Präklinik kann dies für das behandelnde Team ein enormer Stressfaktor sein. Der in dieser Ausgabe geschilderte Einsatz aus Sachsen zeigt, wie wertvoll in solchen Fällen ein Video-Laryngoskop ist.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 2/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement"><span style="#2255aa;">liefern lassen </span></a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3"><span style="#2255aa;">E-Paper </span></a>herunterladen.</p>
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		<title>Holen Sie sich jetzt die neue Ausgabe!</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2010/02/holen-sie-sich-jetzt-die-neue-ausgabe/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Häusliche Gewalt, Narkose an der Einsatzstelle und die Erfahrungen eines Kollegen, der auswanderte, um im Ausland sein Glück zu suchen, sind drei Themen der März/April-Ausgabe des Rettungs-Magazins. Darüber hinaus erwarten Sie wieder aktuelle Nachrichten, nützliche Praxistipps und Wissenswertes aus dem Bereich Notfallmedizin.
Soziale Spannungsfelder, Gewalt oder Vernachlässigung sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-96" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/rm2-10-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Häusliche Gewalt, Narkose an der Einsatzstelle und die Erfahrungen eines Kollegen, der auswanderte, um im Ausland sein Glück zu suchen, sind drei Themen der März/April-Ausgabe des Rettungs-Magazins. Darüber hinaus erwarten Sie wieder aktuelle Nachrichten, nützliche Praxistipps und Wissenswertes aus dem Bereich Notfallmedizin.<span id="more-95"></span></p>
<p>Soziale Spannungsfelder, Gewalt oder Vernachlässigung sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft. Gipfelt eine häusliche Auseinandersetzung in einem medizinischen Notfall, ist das Rettungsteam meist der erste und manchmal auch der einzige Kontakt des Opfers zur Außenwelt. Lesen Sie in unserem Beitrag, wie sich das Rettungsfachpersonal in solchen Situationen verhalten sollte.</p>
<p>Auch wenn Narkosen im Notfalleinsatz heute keine Seltenheit mehr sind, so stellen sie doch ein größeres Risiko als in der Klinik dar. Der Anästhesist und Notarzt Dr. Gerald Bandemer erläutert in seinem Beitrag den Ablauf einer Narkose im Rettungsdienst. Er geht dabei auch auf mögliche Probleme ein und gibt Hinweise, wie diese zu lösen sind.</p>
<p>Viele Deutsche träumen davon, auszuwandern. Rettungsassistent Marc Roiha wagte vor zirka zwei Jahren den Schritt und wanderte mit seiner Frau nach Finnland aus. Wir sprachen mit ihm über seine Gründe und Erlebnisse mit dem finnischen Rettungssystem. – Erfahrungen, die sich zum Teil auch auf andere Länder übertragen lassen.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 2/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement"><span style="#2255aa;">liefern lassen </span></a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3"><span style="#2255aa;">E-Paper </span></a>herunterladen.</p>
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		<title>Ausgabe 1/2010 – jetzt im Handel!</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2009/12/ausgabe-12010-%e2%80%93-jetzt-im-handel/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 1/2010]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – In der Januar/Februar-Ausgabe 2010 des Rettungs-Magazins erwarten Sie wieder viele interessante Beiträge aus dem Themenkreis Notfallmedizin und Rettungswesen. Unter anderem erfahren Sie, warum Rettungsassistenten in Reutlingen (Baden-Württemberg) zum Beispiel Ketamin applizieren dürfen, wie der Rettungsdienst auf den Kanarischen Inseln (Spanien) organisiert ist und welche Vorteile es haben kann, Medikamente intranasal zu verabreichen.
Rettungsassistenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-94" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/rm1-10-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – In der Januar/Februar-Ausgabe 2010 des Rettungs-Magazins erwarten Sie wieder viele interessante Beiträge aus dem Themenkreis Notfallmedizin und Rettungswesen. Unter anderem erfahren Sie, warum Rettungsassistenten in Reutlingen (Baden-Württemberg) zum Beispiel Ketamin applizieren dürfen, wie der Rettungsdienst auf den Kanarischen Inseln (Spanien) organisiert ist und welche Vorteile es haben kann, Medikamente intranasal zu verabreichen.<span id="more-93"></span></p>
<p>Rettungsassistenten stehen immer wieder vor dem Problem, für eine optimale Patientenversorgung erweiterte Maßnahmen durchführen zu müssen. Rechtlich bewegen sie sich dann meist in einer Grauzone. Im Landkreis Reutlingen hat man nach einer Lösung gesucht und einen bemerkenswerten Weg gefunden.</p>
<p>Der Rettungsdienst auf dem kanarischen Archipel galt lange als schlecht organisiert und unprofessionell. Seit rund zehn Jahren jedoch verfolgen die Regierungen der Inseln ein ehrgeiziges Ziel: den Rettungsdienst auf europäisches Niveau zu bringen. Keine leichte Aufgabe, schließlich erfordern die besonderen geographischen Verhältnisse ungewöhnliche Lösungen.</p>
<p>Das Mucosal Atomization Device (MAD) macht es möglich, einige Notfallmedikamente nasal zu verabreichen. Gerade in Situationen, in denen ein intravenöser Zugang schwierig zu installieren ist, stellt MAD eine gute Alternative dar.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 1/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das neue Rettungs-Magazin: ab heute im Handel!</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2009/10/das-neue-rettungs-magazin-ab-heute-im-handel/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins hält wieder eine Vielzahl interessanter Beiträge aus dem gesamten Rettungswesen für Sie bereit. Unser Mitarbeiter Holger Steffens besuchte die deutschen Sanitätssoldaten in Afghanistan und berichtet in einer Reportage über seine Erlebnisse. Außerdem stellen wir die „Herausforderung Intensivtransport“ vor und greifen das Phänomen von Amoklagen in deutschen Schulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-86" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/rm6-09-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins hält wieder eine Vielzahl interessanter Beiträge aus dem gesamten Rettungswesen für Sie bereit. Unser Mitarbeiter Holger Steffens besuchte die deutschen Sanitätssoldaten in Afghanistan und berichtet in einer Reportage über seine Erlebnisse. Außerdem stellen wir die „Herausforderung Intensivtransport“ vor und greifen das Phänomen von Amoklagen in deutschen Schulen auf.<span id="more-85"></span></p>
<p>Seit die Bundeswehr im Rahmen von NATO-Einsätzen auch in Kriegs- und Krisengebieten vertreten ist, steht der Sanitätsdienst vor einer neuen Herausforderung. Unverzichtbar bei den Auslandsmissionen: das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst (Kdo SES). Wie die Kollegen auf ihre Einsätze vorbereitet werden und wie deren Alltag aussieht, lesen Sie in unserer Reportage.</p>
<p>Intensivtransporte stellen eine sehr hohe Anforderung an das Rettungsteam. In der Regel kommen deshalb spezielle Transportmittel (ITW, ITH) mit besonders geschulten Kollegen zum Einsatz. Mitunter muss aber auch ein normaler RTW derartige Verlegungen durchführen. Was die RTW-Besatzung dann zu beachten hat, lesen Sie in der November/Dezember-Ausgabe des Rettungs-Magazins.</p>
<p>Zweimal wurden in diesem Jahr Anschläge auf Schulen in Deutschland verübt. Rettungsdienste, Notfallseelsorger und Kriseninterventionsteams beschäftigen sich daher stärker als sonst mit der Alarmmeldung „Amoklage in der Schule“. Unser Artikel stellt die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen vor und zeigt Möglichkeiten der Prävention auf.</p>
<p><a href="http://www.rettungsmagazin.de/"><span style="#2255aa;">Rettungs-Magazin</span></a>, Ausgabe 6/2009 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement"><span style="#2255aa;">liefern lassen </span></a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3"><span style="#2255aa;">E-Paper </span></a>herunterladen.</p>
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		<item>
		<title>Jetzt im Handel: Ausgabe 5/2009</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2009/08/jetzt-im-handel-ausgabe-52009/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 5/2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsmagazin.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Das erwartet Sie unter anderem in der neuesten Ausgabe des Rettungs-Magazins: Kollegen berichten über einen Eigenunfall mit ihrem RTW, in einer großen Reportage wird an die „Schnelle Medizinische Hilfe“ – den Rettungsdienst der DDR – erinnert, und in einem Servicebeitrag erklären wir, auf was beim Fotografieren an Einsatzstellen alles zu achten ist.
Verkehrsunfälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-84" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/rm5-09-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Das erwartet Sie unter anderem in der neuesten Ausgabe des Rettungs-Magazins: Kollegen berichten über einen Eigenunfall mit ihrem RTW, in einer großen Reportage wird an die „Schnelle Medizinische Hilfe“ – den Rettungsdienst der DDR – erinnert, und in einem Servicebeitrag erklären wir, auf was beim Fotografieren an Einsatzstellen alles zu achten ist.<span id="more-83"></span></p>
<p>Verkehrsunfälle mit Einsatzfahrzeugen sind keine Seltenheit. Anhand eines Beispiels aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis (NRW) schildern wir, wie die RTW-Besatzung einen solchen Unfall erlebt hat. Außerdem gibt Rechtsanwalt Bernd Spengler Hinweise, wie man sich in dieser Situation richtig verhält.</p>
<p>Mit der deutschen Wiedervereinigung verschwand auch die Schnelle Medizinische Hilfe (SMH), der Rettungsdienst in der DDR. Frank von Olszewski hat über 20 Jahre für die SMH gearbeitet. Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls baten wir ihn, seine Erinnerungen an den „untergegangenen“ Rettungsdienst aufzuschreiben.</p>
<p>Fotografierende Einsatzkräfte können schnell Ärger bekommen – sowohl mit Patienten, die abgelichtet werden, als auch mit dem eigenen Arbeitgeber. Welche guten Gründe es dennoch für solche Aufnahmen gibt und auf was dabei besonders zu achten ist, lesen Sie in diesem Beitrag.</p>
<p><a href="http://www.rettungsmagazin.de/"><span style="#2255aa;">Rettungs-Magazin</span></a>, Ausgabe 5/2009 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement"><span style="#2255aa;">liefern lassen </span></a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3"><span style="#2255aa;">E-Paper </span></a>herunterladen.</p>
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		<item>
		<title>Das erwartet Sie in Ausgabe 4/2009</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2009/06/das-erwartet-sie-in-ausgabe-42009/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 4/2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsmagazin.de/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Juli/August-Ausgabe des Rettungs-Magazins befasst sich unter anderem mit der richtigen Ausleuchtung von Einsatzstellen, schildert den Einsatz der Rettungshundestaffeln nach dem Archiv-Einsturz in Köln und bietet einen Rückblick auf die 9. RETTmobil in Fulda. 
Einsätze im Dunkeln stellen eine besondere Herausforderung dar. Unfallstellen sind kaum zu überblicken, der Zustand von Patienten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-82" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/rm4-09-titel-mit-rand1.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Die Juli/August-Ausgabe des Rettungs-Magazins befasst sich unter anderem mit der richtigen Ausleuchtung von Einsatzstellen, schildert den Einsatz der Rettungshundestaffeln nach dem Archiv-Einsturz in Köln und bietet einen Rückblick auf die 9. RETTmobil in Fulda. <span id="more-80"></span></p>
<p>Einsätze im Dunkeln stellen eine besondere Herausforderung dar. Unfallstellen sind kaum zu überblicken, der Zustand von Patienten ist nur schwer einzuschätzen. Durch die eingeschränkte Sicht besteht zudem ein deutlich erhöhtes Eigenrisiko für die Einsatzkräfte. Nur künstliches Licht kann hier helfen. Wir geben Tipps und stellen Hilfsmittel vor.</p>
<p>Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs gilt für die Domstadt als einer der größten Einsätze der zurückliegenden Jahre. Tagelang suchten die Helfer in den Trümmern nach Opfern des Unglücks. Einen wichtigen Part übernahmen hierbei die Rettungshundeteams. In ihrem Bericht schildern sie, wie der Einsatz verlief. Die 9. RETTmobil wollte ein Zeichen gegen das aktuelle Krisengerede setzen.</p>
<p>Mit über 20.000 Besuchern und mehr als 330 Ausstellern ist ihr das gelungen. Vor allem der internationale Markt wurde stärker einbezogen. Eine Regierungsdelegation aus Dubai unterstrich dies auch optisch. In Ausgabe 4/2009 gibt’s den Messe-Rückblick.</p>
<p><a href="http://www.rettungsmagazin.de/">Rettungs-Magazin</a>, Ausgabe 3/2009 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
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		<title>Ausgabe 3/2009 erschienen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 3/2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins ist ab heute im Handel erhältlich. Heft 3/2009 (Mai/Juni) ist wieder prallvoll mit Themen rund um das Rettungswesen. Neben einem großen Vorbericht zur 9. RETTmobil erwarten Sie unter anderem zahlreiche Beiträge aus Medizin, Technik und Praxis.
In einem Interview befassen wir uns zum Beispiel mit dem „neuen“ RettAssG. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-68" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2009/04/rm3-09-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins ist ab heute im Handel erhältlich. Heft 3/2009 (Mai/Juni) ist wieder prallvoll mit Themen rund um das Rettungswesen. Neben einem großen Vorbericht zur 9. RETTmobil erwarten Sie unter anderem zahlreiche Beiträge aus Medizin, Technik und Praxis.<span id="more-67"></span></p>
<p>In einem Interview befassen wir uns zum Beispiel mit dem „neuen“ RettAssG. Wann es Gesetzeskraft erlangen wird, ist offen. Ein Schreiben der Malteser an das Bundesministerium für Gesundheit lässt jetzt aber erkennen, dass die Beteiligten weiter von einem Konsens entfernt zu sein scheinen als angenommen. Wir sprachen mit Professor Dr. Klaus Runggaldier, Leiter Rettungsdienst bei den Maltesern auf Bundesebene, über die Probleme.</p>
<p>Stichwort Kapnographie: Sie liefert deutlich mehr Informationen als nur Hinweise auf einen nicht richtig liegenden Endotrachealtubus. Im Gegenteil, sie ist zu einem unverzichtbaren Instrument für das Monitoring in der Notfallmedizin geworden. Alles über die Möglichkeiten dieser Technik, erfahren Sie in dieser Ausgabe.</p>
<p>Außerdem widmen wir uns dem Sanitätsdienst der Bundeswehr. Dessen Fahrzeuge werden extrem beansprucht. Beim deutschen ISAF-Kontingent in Afghanistan kommt der dreiachsige Duro 3 in der Version Beweglicher Arzttrupp (BAT) zum Einsatz. Lesen Sie, was den Zwölftonner von einem zivilen NAW unterscheidet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsmagazin.de">Rettungs-Magazin</a>, Ausgabe 3/2009 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
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		<title>Ausgabe 2/2009 erschienen!</title>
		<link>http://www.rettungsmagazin.de/2009/02/ausgabe-22009-erschienen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmitzeggen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgabe 2/2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Am heutigen Freitag (27.2.) kommt die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins in den Handel. Die März/April-Ausgabe umfasst unter anderem Fachbeiträge über die notfallmedizinische Behandlung adipöser Patienten, gibt einen Überblick über aktuelle Studienangebote für Mitarbeiter des Rettungsdienstes und zeigt die eher unbekannte Seite der Luftrettung auf.
Die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten im Rettungswesen sind sehr begrenzt. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-66" src="http://www.rettungsmagazin.de/wp/wp-content/uploads/2009/02/rm2-09-titel-mit-rand.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Am heutigen Freitag (27.2.) kommt die neue Ausgabe des Rettungs-Magazins in den Handel. Die März/April-Ausgabe umfasst unter anderem Fachbeiträge über die notfallmedizinische Behandlung adipöser Patienten, gibt einen Überblick über aktuelle Studienangebote für Mitarbeiter des Rettungsdienstes und zeigt die eher unbekannte Seite der Luftrettung auf.<span id="more-65"></span></p>
<p>Die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten im Rettungswesen sind sehr begrenzt. Seit einiger Zeit bieten Hochschulen nun akademische Studiengänge auch für diesen Bereich an. Im Rettungs-Magazin wird eine Auswahl von Studienangeboten vorgestellt, die als „Aufstiegsfortbildung“ für Rettungsassistenten und -sanitäter in Frage kommen.</p>
<p>Wird im Rettungsdienst über extrem schwergewichtige Patienten diskutiert, geht es meist um logistische Probleme beim Transport. Wie aber werden Medikamente korrekt dosiert und Schwierigkeiten sowohl bei der Intubation als auch Beatmung gemeistert? Die Antworten im aktuellen Rettungs-Magazin.</p>
<p>Dass Rettungshubschrauber primär als schnelle Notarztzubringer oder für den Patiententransport genutzt werden, weiß man. Weniger bekannt ist, dass dieselben Maschinen auch für außergewöhnliche Aufgaben wie Organtransporte oder Unfallforschung herangezogen werden. Die unbekannte Seite der Luftrettung, jetzt im neuen Rettungs-Magazin.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 2/2009 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch liefern lassen – <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">hier</a>.</p>
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